deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

D.O.A. 2 « French Connection » – Solistenensemble PHØNIX16

14.07.2019 | Die Wabe, Berlin

DEAD ON ArrIVAL 2 ist eine Konzertreihe zur Wiederaufführung komplexer zeitgenössischer Werke durch das Sängerkollektiv PHØNIX16.

Neben der Anstiftung von Komponisten zur Neuschöpfung versucht PHØNIX16 ursprünglich elektronische oder instrumentale Werke einem transkribierenden «Exorzismus» zu unterziehen und für 10-16 Stimmen zu arrangieren. In Zusammenarbeit mit Spezialisten wie Komponisten, Klangregisseuren, computermusikern und Schlagzeugern geht es PHØNIX16 darum, Aufführungspartituren von ursprünglich elek tronischen oder instrumentalen Werke zu erstellen, die nicht aus schließlich eine Deckungsgleichheit zwischen Original und Vokalperformanz anstreben, sondern dem bearbeiteten Werk eine eigene neue vokale Klanggestalt zu verleihen versuchen. Die Erarbeitung dieser Werke funk tioniert als kollektiver Kompositionsprozess. Beim Konzert D.O.A. 2 «French connection» treffen Originalwerke für 4-12 Stimmen von Levinas, Poulenc, Manoury (uA) auf vormals elektronische Werke aus den Archiven des GrM (Paris) und WDr (Köln), in realisationen für 12 Stimmen und Perkussion von PHØNIX16, Sonia Lescene, Jonathan Boudevin und timo Kreuser.

Songs Projekt – Ensemble KNM Berlin

25.–30.05.2019 | residenz résidence – temple Allemand, La chaux-de-Fonds
29./30.05.2019 | temple Allemand, La chaux-de-Fond
06./07.2019 | Villa Elisabeth, Berlin

Das «Projet Songs» ist ein Kooperationsprojekt der Association SONGS (La chaux-de-Fonds) in der Schweiz und des KNM Berlin in Zusammenarbeit mit dem centre culturel de l’ABc (La chaux-de-Fonds).

Das Projekt vereint mit Samuel Blaser und Oscar Strasnoy Protagonisten des Jazz und der zeitgenössischen Musik, indem es nach deren Bezug zur traditionellen Volks musik fragt. «Projekt Songs» basiert auf einem emblematischen Werk aus dem repertoire des 20. Jahr hunderts: Luciano Berios «Folk Songs«. Inspiriert von Berios Herangehensweise werden Oscar Strasnoy und Samuel Blaser ihre neuen Werke in der volkstüm lichen tradition verankern.

Recycling – Clément Janequin reloaded

27.10.2018| Zinzendorfhaus, Basel
20.03.2019 | conservatoire à rayonnement régional, Amiens

 «Recycling, clément Janequin reloaded» vereinigt das Vokalensemble thélème (Schweiz), das auf die Interpretation alter Musik, und das Saxophonquartett XASAX (Frankreich), das auf die Interpretation zeitgenössischer Musik spezialisiert ist.

Die beiden Ensembles haben die Komponistin Betsy Jolas (Frankreich) und den Komponisten Mike Svoboda (Deutschland) beauftragt, Werke der französischen renaissance für die Komposition neuer Werke zu «recyclen“: So hat Betsy Jolas für das Herzstück des Konzert-programms in ihrer «Lassus-Phantasie» ein chanson von Orlando di Lasso für die acht Musiker einer neuen Lesung unterzogen. und Mike Svoboda nutzt die Präsenz der vier Saxophone, um in seinem neuen Werk die lebendige, ja überbordende Energie des Janequin-Liedes «Les cris de Paris» zu verstärken. Das Konzertprogramm umfasst desweiteren Werke von clément Janequin, roland de Lassus und Salvatore Sciarrino. Der Schweizer Komponist Jannik Giger wird ausgehend vom Material des Konzerts ein weiteres Werk schaffen, das zu einem späteren Zeitpunkt uraufgeführt wird.

Thinking Things – Donaueschinger Musiktage

20.10.2018 | Donaueschinger Musiktage
03.11.2018 | Onassis cultural center, Athen
20.-21.09.2019 | ultima Oslo contemporary Music Festival
01.10.2019 | Biennale di Venezia
05.2020 | Festival Les Musiques, GMEM, Marseille

 

Georges Aperghis’ Musik-theater «thinking things» für vier Performer, robotische Erweiterun-gen, Video, Licht und Elektronik ist nach «Machinations» (2000) und «Luna Park» (2011) der letzte teil der Maschinen-trilogie des griechisch-französischen Kompo-nisten und wird im rahmen der Donaueschinger Musiktage in Deutschland zum ersten Mal gezeigt.

Die uraufführung des gemeinsam mit dem IrcAM produzierten Werks fand beim Pariser Festival ManiFeste statt.«thinking things» sind smarte roboter. Maschinen, mit denen wir zusammenleben. Denen wir vertrauen und denen wir wichtige Aufgaben überantworten. Es geht in «thinking things» darum, was wir preisgeben, wenn wir uns robotern überlassen. und inwie-weit sich die unterschiede zwi-schen Mensch und Maschine noch zuverlässig erkennen lassen.

Philippe Manoury – Lab.Oratorium – Uraufführung Köln, Hamburg, Paris

Am kommenden Sonntag, dem 19. Mai 2019, findet die Uraufführung von Philippe Manourys großem Orchesterwerk »Lab.Oratorium« in der Philharmonie Köln statt.

Für den Abschluss seiner Köln-Trilogie hat der französische Komponist gemeinsam mit Regisseur Nicolas Stemann sein »Lab.Oratorium« entwickelt. In dem inszenierten Konzert geht es um eine Tragödie unserer Gegenwart: das Sterben zahlreicher Menschen im Mittelmeer und unser Umgang damit. Chefdirigent François-Xavier Roth dirigiert das großangelegte Werk, das sowohl Solisten, Schauspieler, das SWR Vokalensemble, den »Lab.Chor«, bestehend aus Kölner Bürgerinnen und Bürgern, als auch Live-Elektronik des Pariser IRCAM vereint. Texte von Hannah Arendt, Ingeborg Bachmann, Elfriede Jelinek und Georg Trakl erklingen und nehmen das Publikum mit auf eine große Reise. Von der Wiege Europas bis an die Strände der Gegenwart, an denen sich Menschen im Aufbruch befinden: »Mein lieber Bruder, wann bauen wir uns ein Floß / und fahren den Himmel hinunter?«

Nach der Kölner Premiere wird das Gürzenich-Orchester das Werk auch einem internationalen Publikum in der Elbphilharmonie Hamburg und in der Philharmonie de Paris vorstellen.

 

Programm

PHILIPPE MANOURY, »Lab.Oratorium«
für zwei Schauspieler, Sopran, Mezzosopran, Kammerchor, großen Chor, Live-Elektronik und Orchester

Trilogie Köln III

Kompositionsauftrag von Gürzenich-Orchester Köln, IRCAM, Philharmonie de Paris und Elbphilharmonie Hamburg

Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung. Gefördert von der NRW Kunststiftung und Impuls neue Musik.

Rinnat Moriah, Sopran
Tora Augestad, Mezzosopran
Patrycia Ziolkowska, Schauspielerin
Sebastian Rudolph, Schauspieler
SWR Vokalensemble
Lab.Chor
IRCAM
Thomas Goepfer, Computermusikalische Realisation
Julien Aléonard, Toningenieur
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth, Dirigent
Nicolas Stemann, Inszenierung
Rainer Casper, Lichtdesign
Patrick Hahn, Dramaturgie
Lena Kremer, Kostümassistenz
Sophia Binder, Regieassistenz

Kölner Philharmonie

19.05.2019 | 11 Uhr UA
20.05.2019 | 20 Uhr
21.05.2019 | 20 Uhr

Elbphilharmonie Hamburg

27.05.2019 | 20 Uhr

Philharmonie de Paris

03.06.2019 | 20:30 Uhr Französische Erstaufführung

 

 

Philippe Manoury und François-Xavier Roth © Hartmut Nägele

NESEVEN / Eklekto bei der Tagen für neue Kammermusik Witten

Am Freitag, den 10. Mai beginnen die diesjährigen Tage für neue Kammermusik Witten. Eröffnet wird das renommierte Festival durch das französische Vokalensemble NESEVEN und das Schweizer Perkussionsensemble Eklekto, die in Witten  vier Uraufführungen von Martin Smolka, Mayke Nas, Mio Chareteau und Ondrej Adamek vorstellen. Ondrej Adamek ist Initiator und künstlerischer Leiter dieser französisch-schweizerischen Zusammenarbeit.

Das Programm des Eröffnungskonzerts ist in enger Zusammenarbeit mit den beiden Ensembles entstanden, dessen Werke einander ergänzen und kommentieren. Das Spiel mit Kategorien– visuellen, kulturellen, künstlerischen und sozialen –  ist das Thema dieses szenischen Konzerts.

Im Abschlusskonzert des Festivals wird ein weiteres Auftragswerk von Ondrej Adamek präsentiert „Man Time Stone Time“ für das Ensemble NESEVEN, Objekte, Video und Kammerorchester.

 

Programm

10. Mai 2019 – 20 Uhr

Martin Smolka
„Stretto“ (2019) für sechs Stimmen und vier Schlagzeuger UA

Mayke Nas
Werk (2019) für vier Schlagzeuger UA

Mio Chareteau
Singles“ (2019) für Stimmen und Objekte UA

Ondřej Adámek
„Schlafen gut. Warm.“ (2018-19) für sechs Stimmen und vier Schlagzeuger UA

NESEVEN
Eklekto
Leitung: Ondřej Adámek

 

12. Mai 2019 – 16 Uhr

Ondřej Adámek
„Man Time Stone Time“ für vier Vokalsolisten, Objekte, Video und KammerorchesterUA

Claudia Chan: motorisiertes Klavier
NESEVEN
WDR Sinfonieorchester
Michael Wendeberg: Leitung

 

© Marie Hervé

10 Jahre Impuls neue Musik!

Der Deutsch-Französisch-Schweizerische Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik feiert in diesem Jahr zehnjähriges Bestehen. 2009 gegründet ist es Impuls neue Musik gelungen, sich aus kleinen Anfängen zu einer Institution zu entwickeln, die aus dem Konzert gelebter Deutsch-Französisch-Schweizerischer Freundschafts¬initiativen nicht mehr wegzudenken ist.

Dieses Jubiläum begehen wir im Rahmen von vier Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

•  Uraufführung von Ondrej Adameks Werk »Schlafen gut. Warm.« bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik (10. Mai 2019)

•  Uraufführung von Philippe Manourys Werk »Lab.Oratorium« in der Philharmonie de Paris – Eröffnung des Festivals ManiFeste-2019 (3. Juni 2019)

•  »Hören wir mit anderen Ohren?« – Diskussionsrunde zur zeitgenössischen Musik im Rahmen der ZeitRäume Basel – Biennale für neue Musik und Architektur, Gare du Nord, Basel – in Kooperation mit der Pro Helvetia (14. September 2019)

•  »Hören wir mit anderen Ohren?« – Diskussionsrunde zum deutsch-französisch-schweizerischen Austausch im Rahmen des Festival Musica Straßburg – in Kooperation mit dem Focus Musique contemporaine (1. Oktober 2019)

 

Impuls wurde im März 2009 auf Initiative der französischen Botschaft in Deutschland, des Ministère de la Culture et de la Communication, der SACEM (Société des Auteurs, Compositeurs et de Editeurs de Musique), des Bureau Export, der Fondation Francis et Mica Salabert und Arte Actions Culturelles gegründet. Dazu kamen 2011 die Alfred Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung (projektweise) und das Goethe-Institut und seit dem Jahr 2012 der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Für das deutsch-französische Jahr 2012/2013 unterstützte auch die Deutsche Bank AG Impuls neue Musik. 2014 erweiterte die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. das Förderprogramm von Impuls neue Musik um eine Künstlerresidenz. Seit der 9. Jurysitzung fördert die Kunststiftung NRW Impuls-Projekte mit Bezug zu Nordrhein-Westfalen.
Der Fonds hat sich seit seiner Gründung stets weiterentwickelt, seine transnationale Position gestärkt und eine europäische Dimension angenommen.  Dies wird zusätzlich von einer unabhängigen Jury aus anerkannten Expert*innen, die jährlich im Rahmen einer Jurysitzung herausragende künstlerische Projekte auswählt, unterstützt.
Seit 2018 beteiligt sich die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia am Fonds Impuls. Dadurch wurde der Wirkungskreis ausgeweitet auf die deutschen- und französischsprachigen Kulturräume der drei Länder Frankreich, Deutschland und der Schweiz.
Bis Ende des Jahres 2018 hat der Fonds über 1 Millionen Euro an 160 Projekte verteilt. Es  wurden Werke von 267 deutschen, französischen und Schweizer Komponist*innen aufgeführt.
Der Fonds Impuls neue Musik versteht sich als IMPULS geber: Sein allererstes Ziel ist es, den lebendigen und langfristigen Austausch zwischen dem deutschen- und französischsprachigen Kulturraum in Deutschland, Frankreich und die Schweiz zu fördern. Er will Grenzen überschreiten.
Diese Projekte zielen in ihrem Kern auf einen Austausch zwischen Musiker*innen und Ästhetiken – einen Austausch, den Impuls langfristig unterstützen möchte. Es geht also nicht nur um die Aufführung zeitgenössischer Werke aus der jeweils anderen Kultur, sondern um einen profunden Dialog. Impuls neue Musik hat durch die Finanzierung von Auftragswerken auch einen entscheidenden Einfluss auf das kreative Schaffen in Frankreich, Deutschland und in der Schweiz.
 

VERANSTALTUNGEN

10.05.2019 | 20 Uhr

Ondrej Adamek / Neseven / Eklekto
»Schlafen gut. Warm.«
Wittener Tagen für neue Kammermusik

03.06.2019 | 20:30 Uhr

Philippe Manoury / François-Xavier Roth / Gürzenich-Orchester Köln
Lab.Oratorium
Philharmonie de Paris

14.09.2019 | 11 Uhr

»Hören wir mit anderen Ohren?« – Diskussionsrunde
im Rahmen der ZeitRäume Basel – Biennale für neue Musik und Architektur, Gare du Nord, Basel
– in Kooperation mit der Pro Helvetia

01.10.2019 | 15:30 Uhr

»Hören wir mit anderen Ohren?« – Diskussionsrunde
im Rahmen des Festival Musica Straßburg
– in Kooperation mit dem Focus Musique contemporaine

 

 

 

Umlaut Festival in Paris

Von 5. – 7. April 2019 findet im Theater Le Lavoir moderne parisien die 7. Ausgabe des Umlaut-Festivals statt.

Zum wiederholten Mal wird der deutsch-französische Austausch in den Mittelpunkt des vom Pariser Umlaut-Kollektiv organisierten und produzierten Festivals für aktuelle Musik gestellt. Der deutsche Komponist, Arrangeur und Jazz-Pianist Alexander von Schlippenbach kommt nach Paris, um dort eine Woche lang mit den Musikern des Pariser Umlautkollektivs und der Umlaut Big Band zusammenzuarbeiten. Die Ergebnisse dieser musikalischen Begegnung werden an den ersten beiden Festivalabenden präsentiert, am dritten Abend gehört die Bühne Alexander von Schlippenbach allein.

Programm

05.04.2019 | ab 19h30

Ignaz Schick
Umlaut Big Band spielt Alexander von Schlippenbach
Lotto

06.04.2019 | ab 19h30

Spat’ Sonore
Collectif Umlaut spielt Alexander von Schlippenbach
Joujou

07.04.2019 | ab 17h30

Joris Rühl solo
Duo Amaryllis Billet & Anna Jalving
Alexander von Schlippenbach solo
Grand Bazar + Umlaut

 

 

Ausschreibung 2019

Impuls neue Musik fördert den langfristigen und nachhaltigen Austausch zwischen den zeitgenössischen Musikszenen Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz (Deutschschweiz und Romandie) durch die finanzielle Unterstützung von bi- bzw. trilateralen Projekten in den drei Ländern.Die nächste Antragsfrist endet am 1. Mai 2019. Zur Förderung können Sie Projekte einreichen, welche:

 

– zeitgenössisches Repertoire aus Deutschland, Frankreich und/oder der Schweiz zur Aufführung bringen. (Die Werke dürfen max. 30 Jahre alt sein.)

– die enge Zusammenarbeit zwischen Musiker*innen und/oder Komponist*innen aus mindestens zwei der Länder fördern.

– in mindestens zwei der genannten Länder Deutschland, Frankreich, Schweiz stattfinden.

– den aktiven Austausch zwischen dem französischen und dem deutschen Sprach- und Kulturraum beinhalten.

Die genauen Förderrichtlinien entnehmen Sie bitte unserer Website. Angenommen werden können nur Projekte, die frühestens im September 2019 stattfinden.

Wenn Ihr Projekt unseren Förderkriterien entspricht, schicken Sie Ihren Antrag  spätestens bis zum 1. Mai 2019 per Post an:

 

Sophie Aumüller
Impuls neue Musik
Kurfürstendamm 211
D-10719 Berlin
 

Gleichzeitig muss der Online-Antrag fristgerecht an info@impulsneuemusik.com versandt werden.

Für weitere Fragen stehen wir gern jederzeit zur Verfügung.

 

Tetralogie – Ensemble Inverspace

Am 14. Februar 2019 findet im Basler Gare du Nord das Projekt „Tetralogie“ des Ensemble Inverspace statt.
 

Was passiert nach dem Leben? Wo und was ist Heimat? Wie erleben wir Zeit? Wie werden wir von der digitalen Welt beeinflusst? Das 2011 in Basel gegründete Ensemble Inverspace präsentiert vier Werke – darunter zwei Uraufführungen –, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen befassen und doch durch das menschliche Dasein zusammenhängen. Für das Projekt haben die Interpret*innen mit den Komponist*innen Sarah Nemtsov, Raphaël Languillat, Wolfgang Heiniger und Raphaël Cendo zusammengearbeitet und sich auf die Suche nach Schnittstellen von akustischen und elektronischen Instrumenten gemacht. Elektronik und akustische Instrumente sind dabei gleichberechtigte Kammermusikpartner*innen.

Weitere Konzerte finden später im Jahr in Baden (CH) sowie in Berlin (D) und Köln (D) statt.

Mit: Maruta Staravoitava (Flöte), Patrick Stadler (Saxophon), João Carlos Pacheco (Perkussion), Clemens Hund-Göschel (Piano) und Robert Torche (Elektronik)

Programm:

Sarah Nemtsov: „Void-imaginings“ (2018, UA)

Raphaël Languillat: „Black Angels (after death)“ (2014)

Wolfgang Heiniger: „Heimat III“ (2018, UA)

Raphaël Cendo: „Control“ (2017, SE)

 

Foto©Raphaël Languillat