deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

Klarinettenfestival « Carte blanche III » Female sounds

Förderverein Temnitzkirche e.V.

05.14 | Netzband

Neue Musik in einem kleinen Brandenburgischen Dorf? Das klingt ziemlich unmöglich. Dennoch existiert seit 2011 das Klarinettenfestival Carte blanche in Netzeband, einem kleinen brandenburgischen Dorf. Allerdings gibt diese besondere Situation dem Festival die Chance, ein ganz eigenes Gesicht zu kreieren und sich von anderen Festivals dadurch abzuheben. In 2014 erhält die Schweizer Medienkünstlerin Chantal Michel „Carte blanche“ in Netzeband. Der Musiker und Komponist Claudio Puntin wird Musik zu Michels Videoinstallationen schreiben. Gemeinsam mit Chantal Michel wird es auch eine Musik-Kunst-Performance geben. Das Klarinettenfestival „Carte blanche III“ hat beim dritten Mal den Schwerpunkt Komponistinnen.

7. Philharmonisches Konzert : Uraufführung von Philippe Manoury im Stadttheater Cottbus

Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus

04.05.2013 | Cottbus

Im 7. Philharmonischen Konzert des Staatstheaters Cottbus steht Philippe Manourys neues Werk „Melencolia-Figuren“ auf dem Programm.

„Melencolia-Figuren“  ist ein Auftragswerk des Staatstheaters Cottbus und das Konzert findet in Kooperation mit dem Printemps des Arts Festival de Monte Carlo und Impuls neue Musik statt. Das Arditti Quartett und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters präsentieren gemeinsam das neue Werk. Auf dem Programm steht auch die Sinfonie Nr. 8 Es-Dur von Gustav Mahler.

Seit drei Spielzeiten werden, auf Anregung des GMD Evan Christ, in jedem Philharmonischen Konzert Uraufführungen von Auftragskompositionen des Theaters präsentiert. Besonders erwähnenswert ist die intensive Zusammenarbeit mit französischen Komponisten und Ensembles.

Das Konzert findet am Samstag, den 4. Mai 2013 in Anwesenheit des Komponisten der Lausitz-Arena Cottbus.

Apero-konzert Nr. 4 mit Philippe Manoury

Am 13. Juni laden wir um 18 Uhr zum  vierten  „Apéro-Konzert“ in diesem Jahr ein. Das Konzert ist dem französischen Komponisten Philippe Manoury gewidmet.

Beim 4. Apéro-Konzerte werden drei Werke des Komponisten Philippe Manoury von dem Ensemble KNM gespielt. Der Komponist, der zum Ehrenkomitee von Impuls neue Musik gehört, wird beim Konzert auch anwesend sein. Komponisten Philippe Manoury ein. Dieses Konzert ist das letzte vor der Sommerpause. Am 19. September geht es bei apéro 5 weiter mit Werken von Francesca Verunelli.

Die Programmgestaltung dieser Saison greift den Titel von George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf: Es geht um musikalische Wanderschaften, lokale Bedingungen, die das Komponieren ermöglichen, Faszination, die von einem Land ausgeht und um musikalische Identitäten.

PROGRAMM

Michigan Trio (1993) für Klarinette, Violine und Klavier

Veränderungen (S deuxième sonateS) (2007) für Klavier

Ultima (1996) für Klarinette, Violoncello, Klavier

Winfried Rager – Klarinette,  Frank Gutschmidt – Klavier, Emily Yabe – Violine, Cosima Gerhardt – Violoncello.

Moderation: Sophie Schricker

Eintritt: 6 € (inkl. Aperitif)

Infos und Kartenreservierung: Tel. 030 – 885 902-0 – info.berlin@institutfrancais.de –

Abendkasse ab 17.30 Uhr

Architektur der Zeit – Teil II

Am 19. Juni um 20 Uhr präsentiert das Ensemble Berlin PianoPercussion im Werner-Otto-Saal des Konzerthauses Berlin den zweiten Teil seines Projektes  „Architektur der Zeit“.

In diesem Projekt, das von Impuls neue Musik unterstützt wird, werden die Parallelen zwischen Architektur und Musik erforscht. In insgesamt zwei Konzerten Berlin werden Musikwerke zehn renommierter Komponisten präsentiert, die die unterschiedlichen Facetten der Wechselwirkung zwischen den beiden Künsten erhellen.

Auf dem Programm stehen Werke von Jean-Luc Hervé, Oliver Schneller, Régis Campo und Orm Finnendahl. Es spielen Prodromos Symeonidis und Sawami Kiyoshi (Klavier), Ya-ou Xie (Leitung und Klavier), Friedemann Werzlau, Adam Weisman und Matthias Engler (Schlagzeug) sowie Oliver Schneller und Orm Finnendahl (Live-Elektronik).

Das ganze Programm finden Sie hier.

Ensemble Alternance im Chateau de Chambord

Das Ensemble Alternance tritt am Samstag, den 8. Juni, im Rahmen des Projektes „In der Bewegung“ im berühmten Chateau de Chambord, das von Impuls unterstützt wird, um 20 Uhr auf.

Auf dem Programm stehen „Echo Andante“ (1962) von Helmut Lachenmann, „Bebung“ (2012) von Hans Thomalla, zwei Gedichte von Rainer Maria Rilke, „windinnres, lieder nach rainer maria rilke“ und „Trawl“ (2013), zwei Auftragswerke von Philipp Maintz.

Ensemble Alternance: Frédéric Baldassare, Violoncello – Jean-Marie Cottet, Klavier – Dirk Descheemaeker, Klarinette – Jacques Ghestem, Geige – Jean-Luc Menet, Flöte – Claire Merlet, Bratsche und Otto Katzamaier, Bariton.

Hochschule für Musik Straßburg : Eröffnung von zwei neuen Studiengängen

Ab 2013 bietet die Hochschule für Musik Straßburg zwei neue Studiengänge im Bereich zeitgenössische Musik an: einen zum Erlangen des Musikerdiploms (DNSPM) und einen Master of Music (in composition).

Die Studiengänge beinhalten die Erarbeitung von eigenen Projekten, welche unter anderem aus Gesänge (Solisten, Vokalensembles oder Chöre) sowie Instrumentalensembles und elektronische Instrumente bestehen können. Diese Projekte können darüber hinaus sowohl eine theatralische Dimension (Monodrama, Kammeroper oder musikalische Szenografie), als auch eine visuelle (numerische Behandlung von Bildern) bekommen. Die verschiedenen Disziplinen werden mit anderen Studiengängen der Musikhochschule Straßburg verbunden. Erarbeitete Projekte werden in Zusammenarbeit mit dem Festival Musica realisiert und im Herbst 2014 veröffentlicht.

Tom Mays: neue Technologien, neues Schreiben

Philippe Manoury: Komponieren

Infos : eleonore.stratman@strasbourg.eu, +33 (0)3 88 43 67 96

Apero-Konzert Nr.3 : Fabien Levy

Am 16. Mai laden wir zum dritten  „Apéro-Konzert“ in diesem Jahr ein. Das Konzert ist dem französischen Komponisten Fabien Lévy gewidmet.

Beim 3. Apéro-Konzerte werden zwei Werke des Komponisten Fabien Lévy von dem Ensemble KNM gespielt. Der Komponist wird beim Konzert auch anwesend sein. Durch den Abend führt Julia Gerlach, Leiterin für die Sparte Musik beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD.

Die Programmgestaltung dieser Saison greift den Titel von George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf: Es geht um musikalische Wanderschaften, lokale Bedingungen, die das Komponieren ermöglichen, Faszination, die von einem Land ausgeht und um musikalische Identitäten.

PROGRAMM

A propos (2008) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Sonneries de Cantenac (2008) für vier Holzblasinstrumente im gleichen Register

Rebecca Lenton – Flöte, Antje Thierbach – Oboe, Winfried Rager – Klarinette, Ruth Velten – Sopranosaxophon, Frank Gutschmidt – Klavier, Emmanuelle Bernard – Violine, Cosima Gerhardt – Violoncello.

Moderation: Julia Gerlach

Donnerstag, 16. Mai um 18.00 Uhr | Eintritt: 6 € (inkl. Aperitif)

Triagong-Schüler komponieren und interpretieren zeitgenössische Kammermusik

Lessing Gymnasium Lampertheim
11.04.2013 | Lampertheim      19.04.2013 | Ermont

Die Schülerinnen und Schüler (SuS) studieren im Rahmen der AG- und Kurs-Arbeit ein Konzertprogramm europäischer, zeitgenössischer Musik ein und komponieren eigenständig. Die Schüler sind dabei kreativ in den Kompositions- und Arrangierprozess mit eingebunden und bestimmen selbst, welche Teile für die Aufführung ausgewählt werden. Sie entwickeln neben ihren musikalischen Fähigkeiten vor allem Kompetenzen wie selbstständiges Arbeiten.

Glossolalia

HYOID
16.05 | Hamburg       6.06 | Paris

Im Rahmen des Projektes « GLOSSOLALIA » möchte das Duo HYOID selten gespielten Werken eine Plattform bieten. Neben Werken von bekannten Komponisten wie Aperghis, Saariaho und Scelsi möchte das Duo HYOID in seinem neuen Programm das Hauptaugenmerk auf junge Komponisten lenken. Es wird Stücke von Simon Steen-Andersen (Dänemark) und Sivan Cohen-Elias (Israel), die beide in Deutschland leben, interpretieren. In ihr Programm werden sie außerdem ein neues Stück des deutschen Komponisten Johannes Kreidler, Gewinner des Kranichsteiner Preis in Darmstadt 2012, aufnehmen.

Das Programm finden Sie hier.

Architektur der Zeit

Berlin PianoPercussion

25.04 – 19.06 | Berlin

In diesem Projekt werden die Parallelen zwischen der Kunst der Architektur und der Kunst der Musik erforscht. In den heutigen Komponistengenerationen gibt es zahlreiche Strömungen, die Gemeinsamkeiten dieser beiden Kunstformen erforschen. Sie konzentrieren sich bei diesem Projekt auf die beiden zentralen Länder für zeitgenössische Musik, Deutschland und Frankreich. In zwei Konzerten im Konzerthaus Berlin werden Musikwerke zehn renommierter Komponisten präsentiert, die unterschiedliche Facetten dieser Wechselwirkung zwischen Architektur und Musik erhellen. Vor der jeweiligen Aufführung erfolgt ein kleiner Vortrag von 5-7 Minuten, der in das Werk der Komponisten einführt und auf ihr Verhältnis zur Architektur fokussiert.

Das komplette Programm finden Sie hier