deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

Transition – Laboratoire de chorégraphie et de musique électronique

Deutsch-französisches Forum junger Kunst

22.10-01.11.2011 | Köln, Alte Feuerwache

„Transition-Workshop für Choreographie und elektronische Musik“ ist ein interdisziplinäres und grenzüberschreitendes Weiterbildungsprojekt, das Nachwuchskünstler aus Deutschland und Frankreich miteinander vernetzt und die Präsenz aktueller elektronischer Musik in der deutsch-französischen Zusammenarbeit verstärkt. Im Kölner Kulturzentrum „Alte Feuerwache“ entwickeln junge Komponisten und Musiker zusammen mit Choreographen, Tänzern und Schauspielern ein gemeinsames Projekt, in dem Bewegung und Sound miteinander verflochten sind. Der neuntägige Workshop für Nachwuchskünstler wird von dem französisch-italienischen Choreographen Gaetano Battezzato und dem deutschen Komponisten Marc Lingk geleitet.
transition-laboratoire-de

AUSSCHREIBUNG 2014

Am 29. August 2014 endet die diesjährige Antragsfrist für Impuls neue Musik. Förderwürdig sind Musikprojekte aus dem Bereich der zeitgenössischen Musik, die den Austausch von Musikern, Komponisten, Programmen, Ästhetiken beider Länder ins Zentrum des Projekts stellen. Die genauen Förderrichtlinien und das Antragsformular finden Sie hier.

Zum ersten Mal können auch Anträge für die Deutsch-Französische Musikerresidenz auf Gut Siggen eingesandt werden. Hier geht es um je ein deutsches und ein französisches Ensemble, die gemeinsam ein deutsch-französisches Programm erarbeiten wollen. Alle Informationen hier, und das Antragsformular hier.

Die genauen Förderrichtlinien für beide Anträge finden Sie unter www.impulsneuemusik.com, wo Sie auch das Antragsformular herunterladen können und alle Informationen über unsere Fonds finden. Wenn Ihr Projekt den Kriterien entspricht, schicken Sie Ihren Antrag bitte bis spätestens 29. August per Post an:

Impuls neue Musik
Sophie Aumüller
Kurfürstendamm 211
D-10719 Berlin

Es gilt der Poststempel.

Gleichzeitig muss der Online-Antrag fristgerecht versandt werden an berlin2@french-music.org.

Die nächste Jurysitzung findet am 21 Oktober 2014 statt.

Gemeinschaftliches Konzert des Ensemble Court-Circuit und des Staatsorchesters Cottbus

Anlässlich der 5-Jahres-Feierlichkeiten von Impuls neue Musik lädt das Festival de Chambord die Musiker des Ensemble Court-circuit und des Staatsorchesters Cottbus für ein gemeinschaftliches Konzert ein.
Nach einer gemeinsamen Arbeitsphase in Cottbus, gefolgt von zwei Konzerten sowie Konzerten in Paris und Berlin ist das Konzert am 8. Juli 2014 im Schloss Chambord der krönende Abschluss der diesjährigen Zusammenarbeit zwischen dem französischen und dem deutschen Ensemble.

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Dienstag, 8.Juli I 18h30 I  Hof der Kapelle I Schloss Chambord

Unter der Leitung von Evan Christ wird ein herausragendes deutsch-französisches Programm vorgestellt:

François Meïmoun
Mosaïques,
Für Klarinette und Klavier

François Meïmoun
Les pas mêlés
Für Klarinette und Klavier

Jörg Birkenkotter
Schwebende Form
Für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine, Viola, Violoncello

Philippe Hurel
Trait d’union
Für Violine und Violencello

Enno Poppe
Schrank
Für Flöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Schlagzeug, Klavier, Violine, Viola, Violoncello

Musiker des Ensemble Court-circuit und des Staatsorchesters Cottbus

Informationen :
4ème Festival de Chambord,
Domaine national de Chambord,
41250 Chambord – Festival de Chambord

http://chambord.org/evenement/4e-festival-chambord/

Informationen und Reservierungen :
Tel. . 02 54 50 50 40 –
Fax. 02 54 50 50 26 –
reservations@chambord.org

 

68. Sommerliche Musiktage Hitzacker

Zwischen dem 27. Juli und dem 4. August finden die 68. Sommerliche Musiktage Hitzacker statt. Dem Festival 2013 liegt das Thema „Träume” zugrunde. Die wohl nächstliegenden Stimmen der deutschen romantischen Musik und Literatur – etwa Robert Schumann, Novalis, oder Jean Paul– werden dabei genauso gehört wie die der Träumer verwandter Sphären: Utopisten, Visionäre, religiöse Mystiker oder surrealistische Fantasten. Auf dem Programm stehen ebenfalls französische Werke wie „Appel insterstéllaire“ von Messiaen oder « Six Épigraphes antiques L 131 pour deux mains » von Debussy. Der französische Komponist Mark Andre ist während des Festivals „Composer in residence“ beim Festival. Das ganze Programm finden Sie hier Foto © Florian Graser

Cristina Rocca wird Mitglied der Jury von Impuls neue Musik Jury

Wir freuen uns, Ihnen unser neues Jurymitglied von Impuls neue Musik vorzustellen: CRISTINA ROCCA, Leiterin der Künstlerischen Planung des Orchestre National de France wird ab der kommenden Jurysitzung Eric Denut ersetzen. Cristina Rocca studiert zunächst Musikwissenschaft an der Universität von Bologna und ist im Anschluss im Bereich der künstlerischen Programmplanung zunächst am Teatro Communale in Bologna, später an der Oper von Paris tätig. Cristina Rocca hat mit dem Bornemouth Symphony Orchestra, mit dem  Orchestre philharmonique von Straßburg sowie mit dem Orchester von Cleveland gearbeitet. Seit September 2012 ist sie Leiterin der Künstlerischen Planung des Orchestre National de France. De Musikalische Leitung hat Daniele Gatti inne, mit dem sie bereits beim Orchester der Accademia di Santa Cecilia zusammenarbeitete.
Wir freuen uns, Cristina Rocca in der Jury von Impuls neue Musik willkommen zu heißen!

Deutsch-Französische Musikerresidenz auf Gut Siggen 2015

Impuls neue Musik und die Alfred Toepfer Stiftung kooperieren ab dem Jahr 2015 im Rahmen einer Deutsch-Französischen Musikerresidenz auf Gut Siggen .

Schon für unsere kommende Jurysitzung können sich deutsche und französische Musiker für einen einwöchigen künstlerischen Aufenthalt inklusive öffentlichen Abschlusskonzert in Schleswig-Holstein bewerben. Die Antragsfrist endet am 29. August 2014. Den offiziellen Ausschreibungstext finden Sie hier. Die Antragsunterlag können Sie hier herunterladen.

Konzert des Ensembles KNM / Cairn im Institut Français Berlin

2014 ist das Ensemble KNM Berlin wieder zu Gast im Institut français Berlin. Am 3. April stellen sie ihre langfristige Zusammenarbeit mit dem Pariser Ensemble Cairn vor.

Die Ensembles präsentieren ein außergewöhnliches Programm der Kammermusik, das von 5 Musikern des Ensembles Cairn und 6 Musikern des KNM interpretiert wird. Obwohl sie nicht wie in Paris gemeinsam musizieren, ist das Berliner Programm doch miteinander konzipiert. Werke von Nicolas Mondon und Jérôme Combier werden so das erste Mal in Berlin zu hören sein.
Seien Sie herzlich willkommen zu den drei durch Impuls neue Musik geförderten Konzerten des KNM und seinem Gastensemble, dem Ensemble Cairn aus Paris.

Ensemble KNM Berlin :

Noir gris (2006) : Jérôme Combier
für Streichtrio

Estran, poussière grise sans nuage (2004-2005) : Jérôme Combier
für Ensemble

Ensemble Cairn :

Ne pas oublier coq rouge dans jour craquelé (moments Proust) (2010) : Gérard Pesson
für Klavier, Violine und Violoncello

Neige bagatelle (2002): Gérard Pesson
für Klavier, Gitarre und Violoncello

Ce que l’arbre tait de lui-même (2014) : Nicolas Mondon (création, commande d’état)
für Gitarre, Zarb, Klavier und Violoncello


Information und Kartenreservierung:

(Institut français Berlin, Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin)

Tel. 030 – 885 902-0 | info.berlin@institutfrancais.de

Einlass: 19:30 Uhr | Beginn 20 Uhr

Ticketbüro: www.amiando.com/knm2014

Sophie Aumüller (geb. Schricker) bei „concert contemporain“ des Radio France

Sophie Aumüller (geb. Schricker), Leiterin des Deutsch-Französisches Fonds für zeitgenössische Musik Impuls neue Musik ist heute Abend in die Sendung „concert contemporain“ des Radio France eingeladen.

Arnaud Merlin berichtet in seiner Sendung wöchentlich über die wichtigsten Ereignisse und neusten Werke der zeitgenössischen Musik und widmet sich heute gemeinsam mit Sophie Aumüller (geb. Schricker) den deutsch-französischen Beziehungen. Die Sendung beginnt mit der Konzertübertragung aus dem Pariser Festival Présences vom 23. Februar 2014, es spielt das Berliner Sonar Quartett mit Werken von Helmut Lachenmann, Sven-Ingo Koch, Helmut Zapf und Jörg Mainka. Le concert contemporain Von Arnaud Merlin Montag, den 17. März von 20 Uhr bis 22 Uhr Die Sendung kann auf dem Player France Musique heute Abend live verfolgt werden: http://www.francemusique.fr/player Nachhören können Sie die Sendung unter folgendem Link: http://www.francemusique.fr/emission/le-concert-contemporain/re-ecouter
Auch ein Bericht über die Ensemble Variances und Resonanz auf dem Festival Présences ist hier nachzuhören.

Festival Présences 2014

Das Festival Présences von Radio France wird vom 13. bis 25. Februar in Paris stattfinden.
Das Festival, das zum 24. Mal stattfindet, ist der zeitgenössischen Musik gewidmet. Dieses Jahr setzt es seinen Fokus auf den musikalischen Dialog zwischen Paris und Berlin.

Auf dem Programm 2014 stehen 13 Veranstaltungen, davon 3 Orchesterkonzerte und 11 Kammerkonzerte.

Das Festival präsentiert Werke von insgesamt 33 Komponisten, davon 7 Uraufführungen und 11 französische Erstaufführungen.

Berlin wird durch Komponisten wie Mark Andre, Oliver Schneller, Enno Poppe, Jörg Mainka, Philipp Maintz und den in Berlin lebenden französischen Komponisten Fabien Lévy, Raphaël Cendo und Oscar Bianchi repräsentiert. Die Werke werden u.a. von den Berliner Ensembles Mosaik, Kammerensemble Neue Musik oder dem Sonar Quartett interpretiert.

Wir wollen Sie ebenfalls auf die von Impuls neue Musik unterstützten Projekte aufmerksam machen: Die französische Erstaufführungen des Werks „Après tout“ von Fabien Lévy am 15. Februar, das gemeinsame Konzert der Ensembles Variances und Resonanz am 22. Februar, der musikalischer Austausch zwischen den Ensembles CAIRN und KNM am 23. Februar sowie die von Rodolphe Bruneau-Boulmier geleitete Diskussionsrunde am 15. Februar in Anwesenheit der Komponisten Geoffroy Drouin, Raphaël Cendo, Philippe Manoury und der Leiterin des Deutsch-Französischen Fonds für zeitgenössische Musik Sophie Schricker.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://sites.radiofrance.fr/chaines/formations/presences/

Impuls Konzert : Rêves Parties / Turbulences / Ensemble intercontemporain

Das Ensemble Intercontemporain lädt vom 7. – 09. Februar zum zweiten der insgesamt drei Wochenenden « Turbulences » in die Cité de la musique ein.

Das Wochenendfestival wird von Mathias Pintscher geleitet und steht unter dem Motto
« Nouvelle(s) direction(s) »
.

Eröffnet wird das Wochenende mit einer noch nie gehörten Version von Schuberts Winterreise. Der Bariton Georg Nigl und der Pianist Andreas Staier interpretieren das Werk, das mit Johan Simons  Regieleitung, Michaël Borremans Bühnenbild und Mark Andres extra komponierten AZ  neu ausgelegt wird.

Am Samstag steht die Begegnung verschiedener Stile und Epochen auf dem Programm: Giovanni Gabrieli trifft Marco Stroppa, Charles Ives oder John Cage; Robert Schumann dialogisiert mit Anton Webern; und Karol Szymanowski antwortet auf Igor Stravinsky, Maurice Ravel, Bernd Alois Zimmermann und Mauricio Kagel.

Sonntag treffen sich die Namensvetter Wolfgang Rihm mit seinem Werk Tutuguri und Wolfgang Amadeus Mozart mit der Serenade für Bläser.

Cité de la musique
221 avenue Jean-Jaurès
75019 Paris
+33 1 44 84 44 84
www.citedelamusique.fr
contact@cite-musique.fr

Mehr Informationen finden Sie hier.