Christina Weiss

Ehemalige Staatsministerin für Kultur und Medien

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Geboren 1953 in St. Ingbert (Saarland), studiert von 1972 – 1977 Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik, Italienische Philologie und Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. 1982 Promotion im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft.

Seit 1979 arbeitet sie regelmäßig als freie Literatur- und Kunstkritikerin. Von 1989 bis 1991 ist sie Programmleiterin des Hamburger Literaturhauses und dann Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg bis 2001. Von 1993 und 1997 ist sie Senatorin für Gleichstellung.

Von 2002 bis 2005 ist sie Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundes¬regierung für Kultur und Medien. 2007 bis 2008 ist sie Beraterin der Deutschen Bank in Sachen Kunst und Kultur und seit 2008 Vorsitzende des Vereins der Freunde der Nationalgalerie.

Sie ist u. a. Mitglied im Vorstand der Familien- Stiftung des Suhrkamp Verlages, Vorsitzende des Kuratoriums der Allianz Kulturstiftung und Mitglied im Stiftungsrat, Mitglied im Kuratorium der Humboldt-Universität zu Berlin, Honorarprofessorin an der Universität des Saarlandes und Vorsitzende der Jury des Karl-Sczuka-Preises im SWR. 2010 erhält sie den Commandeur dans l’ordre de la légion d’honneur.

Sie ist Mitglied des Ehrenkomitees von Impuls neue Musik.

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  Die Welt nach Tiepolo – Amerika vom Ensemble KNM Berlin auf Vimeo. Das Projekt wurde von Impuls neue Musik unterstützt.

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