deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

Förderung

Die Projekte, die von Impuls gefördert werden, müssen Werke deutscher, französischer oder schweizerischer Komponist*innen beinhalten, die sich entweder noch in der Auftrags- bzw. Schaffensphase befinden oder in den letzten dreißig Jahren komponiert wurden. Gefördert wird zeitgenössische komponierte Musik, Impuls fördert keine Improvisation.

Die Aufführungen müssen in Deutschland und/oder Frankreich und/oder der Schweiz stattfinden, aber mindestens in zwei der genannten Länder, wobei der Austauschgedanke zwischen dem deutschsprachigen und frankophonen Kulturraum Kern des Projekts sein muss. Förderbeiträge können also für Projekte beantragt werden, die Kooperationen beinhalten zwischen Musiker*innen und/oder Komponist*innen aus:

  • der Romandie und Deutschland,
  • Deutschland und Frankreich,
  • Frankreich und der Deutschschweiz,
  • Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

Impuls neue Musik unterstützt nur Projekte, die in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz stattfinden.

 

Der Förderantrag muss das Antragsformular (pdf) sowie das Budget beinhalten. Beides können Sie hier herunterladen.

Wir empfehlen, das PDF mit der neusten Version des Acrobat Readers zu öffnen, damit alle Funktionen genutzt werden können. Diesen erhalten Sie unter: https://get.adobe.com/de/reader/.

 

Wir bitten Sie, Ihren Antrag mit größtmöglicher Sorgfalt auszufüllen. Dieser wird von der Jury geprüft und wird als Anhang dem Fördervertrag beigelegt, sollte Ihr Projekt zur Förderung ausgewählt werden.

Sollte sich das geförderte Projekt in seiner inhaltlichen Konzeption und seiner finanziellen Grundlage signifikant verändern, behält sich Impuls neue Musik vor, in Absprache mit der entscheidenden Jury, die Fördersumme ebenfalls entsprechend zu verändern. Der Fördernehmer ist verpflichtet, Impuls neue Musik umgehend und schriftlich über Veränderungen inhaltlicher wie budgetärer Art zu informieren.

Das Projekt darf frühestens am 1. September 2019 beginnen und muss vor dem 31. August 2021 beendet sein.