deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

Apéro 6 – Marco Stroppa in der Maison de France

Das Konzert am 10. Oktober ist der italienischstämmigen Komponist Marco Stroppa gewidmet.

Beim 6. Apéro-Konzert werden Musiker des KNM zwei Werke von Marco Stroppa interpretieren. Der ehemalige Leiter der  Abteilung für musikalische Forschung am IRCAM (1987-1990) und Professor für Komposition an der Musikhochschule Stuttgart  seit 1999 wird beim Konzert anwesend sein.

Die Programmgestaltung dieser Saison « apéro 1-8 » greift den Titel von George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf: Es geht um musikalische Wanderschaften, lokale Bedingungen, die das Komponieren ermöglichen, Faszination, die von einem Land ausgeht und um musikalische Identitäten.

PROGRAMM

Osja (2005/2008) Seven Strophes for a Litery Drone für Violine, Violoncello und Piano

Hommage à Gy.K. (1997-2003, 2011) für Klarinette, Viola und Piano

Es spielen Winfried Rager – Klarinette, Frank Gutschmidt – Klavier, Ekkehard Windrich – Violine, Kirstin Maria Pientka – Viola, Ringela Riemke – Violoncello.

Moderation: Christine Anderson

Donnerstag, dem 10. Oktober um 18.00 Uhr | Eintritt: 6 € (inkl. Aperitif) in der Maison de France/Abendkasse ab 17.30 Uhr

Information und Kartenreservierung: Tel. 030 – 885 902-0 und info.berlin@institutfrancais.de

Foto © Casa Ricordi, Milano

Uraufführung von „Correspondances“ im Festival Musica 2013

La Muse en Circuit, Centre national de création musicale präsentiert die Uraufführung Correspondances, ein Werk von Henry Fourès und Elisabeth Gutjahr, im Rahmen des Festivals Musica.

Die Aufführungen von Correspondances mit Audio-installationen von Elisabeth Gutjahr und Henry Fourès finden  am Montag, den 23. und Dienstag, den 24. September 2013 im cité de la musique et de la danse in Straßburg statt  (Raum 30).

Die Idee für ein „Hör-spiel“ über den Begriff der „Korrespondenz“  von Elisabeth Gutjahr (Deutsche Theaterautorin) und Henry Fourès (französischer Komponist und Autor) versteht sich als ein akustisches Abenteuer, das seine Tiefe in der Unschuld eines Spieles findet, bei dem sich der Sinn in die Zeichnung einer Landschaft bindet, löst, abschweift und verliert, wie ein akustisches Palimpsest.

Durch das Üben des Lesens, Schreibens und dem Denken, wissen wir oft nicht wer liest, schreibt oder denkt. Französisch und Deutsch betreibt man entweder bis zum Perfektionismus oder man belässt es beim Stammeln. Im Sprachfluss wird Lapsus zu Versprecher: in dieser Korrespondenz über die Korrespondenz bilden Schrift und Denken mehrere Sinnebenen wie ein Looping der Abstraktion.

Apéro 5 – Francesca Verunelli

Nach der Sommerpause geht es weiter mit den Apéro-concerts des Kammerensemble Neue Musik: Das Konzert am 19. September ist der italienischstämmigen Komponistin Francesca Verunelli gewidmet.

Beim Konzert werden Werke von Francesca Verunelli gespielt, die mit Andre Bartetzki auch die Klangregie übernimmt.

Die Komponistin, die 2012  mit dem renommierten „Luzerner Kompositionspreis“ ausgezeichnet wurde, arbeitet aktuell an zwei Auftragswerken: „Cinemaolio“ für das Ensemble Court-Circuit und ein Vokalwerk für das Ensemble Accentus, das in der Cité de la Musique in Paris uraufgeführt werden soll.

Die Programmgestaltung dieser Saison « apéro 1-8 » greift den Titel von George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf: Es geht um musikalische Wanderschaften, lokale Bedingungen, die das Komponieren ermöglichen, Faszination, die von einem Land ausgeht und um musikalische Identitäten.

PROGRAMM

#3987 Magic Mauve (2012) für einen Schlagzeuger und Elektronik

Unfolding (2011/12) für Streichquartett und Elektronik

Moderation: Sophie Schricker

Es spielen  Michael Weilacher – Schlagzeug, Ekkehard Windrich – Violine, Theodor Flindell – Violine, Nikolaus Schlierf – Viola, Cosima Gerhardt – Violoncello.

Francesca Verunelli, Andre Bartetzki – Klangregie.

Eintritt: 6 € (inkl. Aperitif)

Infos und Kartenreservierung: Tel. 030 – 885 902-0 – info.berlin@institutfrancais.de

Abendkasse ab 17.30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Foto © Jean Radel

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Impuls neue Musik fördert deutsch-französische Projekte im Bereich zeitgenössische Musik.

Impuls neue Musik encourage des projets franco-allemands de musique contemporaine.

Die Aufgabe des deutsch-französischen Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik besteht darin, den Austausch zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich zeitgenössischer Musik zu fördern. Dabei kann sowohl die Vergabe von Auftragswerken unterstützt werden wie auch die Verbreitung zeitgenössischer Kompositionen aus den beiden Ländern.

Die nächste Jurysitzung findet am 11. Oktober 2013 statt. Die nächste Antragsfrist endet am 20. August 2013.

Im Jahr 2014 feiern wir das 5-jährige Bestehen von Impuls neue Musik. Aus diesem Anlass sollen Festveranstaltungen in beiden Ländern stattfinden, bei denen auch einzelne von Impuls geförderte Projekte vorgestellt werden könnten. Wenn Sie Interesse daran haben, dass Ihr Projekt auch im Rahmen dieser Festivitäten aufgeführt wird, geben Sie uns bitte einen entsprechenden Hinweis.

Förderrichtlinien finden Sie HIER.

Antragsformular können Sie HIER herunterladen .

Schicken Sie Ihren Antrag bis Dienstag, den 20. August per mail an berlin2@french-music.org.und per Post (Es gilt der Poststempel) an:

Impuls neue Musik

Sophie Schricker

Kurfürstendamm 211

D-10719 Berlin

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung !

Apero-konzert Nr. 4 mit Philippe Manoury

Am 13. Juni laden wir um 18 Uhr zum  vierten  „Apéro-Konzert“ in diesem Jahr ein. Das Konzert ist dem französischen Komponisten Philippe Manoury gewidmet.

Beim 4. Apéro-Konzerte werden drei Werke des Komponisten Philippe Manoury von dem Ensemble KNM gespielt. Der Komponist, der zum Ehrenkomitee von Impuls neue Musik gehört, wird beim Konzert auch anwesend sein. Komponisten Philippe Manoury ein. Dieses Konzert ist das letzte vor der Sommerpause. Am 19. September geht es bei apéro 5 weiter mit Werken von Francesca Verunelli.

Die Programmgestaltung dieser Saison greift den Titel von George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf: Es geht um musikalische Wanderschaften, lokale Bedingungen, die das Komponieren ermöglichen, Faszination, die von einem Land ausgeht und um musikalische Identitäten.

PROGRAMM

Michigan Trio (1993) für Klarinette, Violine und Klavier

Veränderungen (S deuxième sonateS) (2007) für Klavier

Ultima (1996) für Klarinette, Violoncello, Klavier

Winfried Rager – Klarinette,  Frank Gutschmidt – Klavier, Emily Yabe – Violine, Cosima Gerhardt – Violoncello.

Moderation: Sophie Schricker

Eintritt: 6 € (inkl. Aperitif)

Infos und Kartenreservierung: Tel. 030 – 885 902-0 – info.berlin@institutfrancais.de –

Abendkasse ab 17.30 Uhr

Architektur der Zeit – Teil II

Am 19. Juni um 20 Uhr präsentiert das Ensemble Berlin PianoPercussion im Werner-Otto-Saal des Konzerthauses Berlin den zweiten Teil seines Projektes  „Architektur der Zeit“.

In diesem Projekt, das von Impuls neue Musik unterstützt wird, werden die Parallelen zwischen Architektur und Musik erforscht. In insgesamt zwei Konzerten Berlin werden Musikwerke zehn renommierter Komponisten präsentiert, die die unterschiedlichen Facetten der Wechselwirkung zwischen den beiden Künsten erhellen.

Auf dem Programm stehen Werke von Jean-Luc Hervé, Oliver Schneller, Régis Campo und Orm Finnendahl. Es spielen Prodromos Symeonidis und Sawami Kiyoshi (Klavier), Ya-ou Xie (Leitung und Klavier), Friedemann Werzlau, Adam Weisman und Matthias Engler (Schlagzeug) sowie Oliver Schneller und Orm Finnendahl (Live-Elektronik).

Das ganze Programm finden Sie hier.

Ensemble Alternance im Chateau de Chambord

Das Ensemble Alternance tritt am Samstag, den 8. Juni, im Rahmen des Projektes „In der Bewegung“ im berühmten Chateau de Chambord, das von Impuls unterstützt wird, um 20 Uhr auf.

Auf dem Programm stehen „Echo Andante“ (1962) von Helmut Lachenmann, „Bebung“ (2012) von Hans Thomalla, zwei Gedichte von Rainer Maria Rilke, „windinnres, lieder nach rainer maria rilke“ und „Trawl“ (2013), zwei Auftragswerke von Philipp Maintz.

Ensemble Alternance: Frédéric Baldassare, Violoncello – Jean-Marie Cottet, Klavier – Dirk Descheemaeker, Klarinette – Jacques Ghestem, Geige – Jean-Luc Menet, Flöte – Claire Merlet, Bratsche und Otto Katzamaier, Bariton.

Hochschule für Musik Straßburg : Eröffnung von zwei neuen Studiengängen

Ab 2013 bietet die Hochschule für Musik Straßburg zwei neue Studiengänge im Bereich zeitgenössische Musik an: einen zum Erlangen des Musikerdiploms (DNSPM) und einen Master of Music (in composition).

Die Studiengänge beinhalten die Erarbeitung von eigenen Projekten, welche unter anderem aus Gesänge (Solisten, Vokalensembles oder Chöre) sowie Instrumentalensembles und elektronische Instrumente bestehen können. Diese Projekte können darüber hinaus sowohl eine theatralische Dimension (Monodrama, Kammeroper oder musikalische Szenografie), als auch eine visuelle (numerische Behandlung von Bildern) bekommen. Die verschiedenen Disziplinen werden mit anderen Studiengängen der Musikhochschule Straßburg verbunden. Erarbeitete Projekte werden in Zusammenarbeit mit dem Festival Musica realisiert und im Herbst 2014 veröffentlicht.

Tom Mays: neue Technologien, neues Schreiben

Philippe Manoury: Komponieren

Infos : eleonore.stratman@strasbourg.eu, +33 (0)3 88 43 67 96

Apero-Konzert Nr.3 : Fabien Levy

Am 16. Mai laden wir zum dritten  „Apéro-Konzert“ in diesem Jahr ein. Das Konzert ist dem französischen Komponisten Fabien Lévy gewidmet.

Beim 3. Apéro-Konzerte werden zwei Werke des Komponisten Fabien Lévy von dem Ensemble KNM gespielt. Der Komponist wird beim Konzert auch anwesend sein. Durch den Abend führt Julia Gerlach, Leiterin für die Sparte Musik beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD.

Die Programmgestaltung dieser Saison greift den Titel von George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“ auf: Es geht um musikalische Wanderschaften, lokale Bedingungen, die das Komponieren ermöglichen, Faszination, die von einem Land ausgeht und um musikalische Identitäten.

PROGRAMM

A propos (2008) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Sonneries de Cantenac (2008) für vier Holzblasinstrumente im gleichen Register

Rebecca Lenton – Flöte, Antje Thierbach – Oboe, Winfried Rager – Klarinette, Ruth Velten – Sopranosaxophon, Frank Gutschmidt – Klavier, Emmanuelle Bernard – Violine, Cosima Gerhardt – Violoncello.

Moderation: Julia Gerlach

Donnerstag, 16. Mai um 18.00 Uhr | Eintritt: 6 € (inkl. Aperitif)

Wittener Tage für neue Kammermusik

Die Stadt Witten und das Kulturradio WDR 3 laden vom 26. bis 28. April 2013 zum 45. Mal zu den Wittener Tagen für neue Kammermusik ein.

Auf dem Jubiläumsprogramm stehen mehr als 20 Ur- und Erstaufführungen von Komponistinnen und Komponisten aus 13 Nationen. Frankreich ist mit Uraufführungen von Fabien Lévy und Julien Jamet vertreten sowie  mit kOnzerten des Quatuor Diotima.

Seit 1969 wird das renommierte Festival von der Stadt Witten und dem Westdeutschen Rundfunk veranstaltet. Künstlerischer Leiter ist seit 1990 Harry Vogt. Im Jahre 2012, nachdem die Stadt Witten nach Haushaltsauflagen des Landes ihren Beitrag zum Festival nicht mehr leisten durfte,  verfiel auch die vom Land zugesagte Förderung. Nur durch eine Kostenübernahme durch den WDR konnte das Festival gerettet werden.

PDF Programm hier.

Mehrere Informationen finden Sie hier.