deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

Klanginstallation in Verdun

Zur Eröffnung des Festivals La Cafetière, festival sans filtre am 21. November ab 18.30 Uhr weihen die Klangkünstler und Komponisten ihre erste Klanginstallation des Projekts „Zone Rouge“ ein.

Zu den Gedenkfeiern anlässlich des ersten Weltkriegs entwickelt Mono-Mono das Projekt „Zone Rouge“, das als Landschaftslabor und Ort des Gedenkens gedacht ist. Der Veranstaltungsort erlaubt eine intensive Auseinandersetzung mit dem symbolträchtigen Ort, die in Architekturmerkmalen mit Soundinstallationen konkrete Form annimmt. Diese Soundinstallationen entwickelten die Klangkünstler und Komponisten Gilles Aubry, Steve Bates, Jacob Kirkegaard, ErikM, François Martig und Jan-Peter Sonntag während ihrer dreiwöchigen Residenz auf den Schlachtfeldern von Verdun.


21. November 2015
18.30 Uhr
Markthalle von Verdun
Place du Marché Couvert
55100 Verdun

Künstler:
Gilles Aubry, Steve  Bates, Jacob  Kirkegaard, ErikM, François  Martig, Jan-Peter  E.R. Sonntag

 

Konzert mit Séverine Ballon im me Collectors Room

Anlässlich der Veröffentlichung der ersten Solo-CD „Solitude“ (AEON-Label) der Cellistin Séverine Ballon findet am Sonntag, den 15. November um 16 Uhr ein Konzert mit Cello und Elektronik inmitten der Ausstellung „Cindy Sherman – Works from the Olbricht Collection“ im me Collectors Room Berlin statt.
Séverine Ballon präsentiert zwei Werke aus ihrer jüngst veröffentlichten CD, von den Komponisten Mauro Lanza und Thierry Blondeau. Darüber hinaus werden zwei weitere Stücke in ihrer deutschen Erstaufführung zu hören sein, von den in Berlin lebenden Komponisten Wolfgang Heiniger und Aaron Einbond. Alle Stücke aus dem Programm werden von Séverine Ballon uraufgeführt und untersuchen die unendlichen Farbpaletten Ihres Instruments, dem Cello.


Release-Konzert „Solitude“ mit Séverine Ballon
15. November 2015
um 16 Uhr
Galerie me Collectors Room
Auguststraße 68
10117 Berlin

Mauro Lanza „La Bataille de Caresme et de Charnage“ (2012)
Wolfgang Heiniger „schwer“ (scannings No. 2) für Cello, Elektronik und Video (2015) (DEA)
Aaron Einbond „Xylography“ (2015) (DEA)
Thierry Blondeau „Blackbird“ (2013)

Foto © Gérard le Doudic

9. Jurysitzung: Die Entscheidung der Jury

Am 20. Oktober 2015 fand die 9. Jurysitzung des Deutsch-französischen Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik in Anwesenheit des Kulturbeauftragten der französischen Botschaft Emmanuel Suard und des Direktors des Bureau Export Berlin Sylvain Thollon in der Maison de France statt.

Seit mehr als 5 Jahren begleitet und finanziert Impuls neue Musik anteilig Projekte, die die Schaffung neuer Werke und die Verbreitung zeitgenössischer Musik in Frankreich und Deutschland zum Ziel haben. Im Kern Deutsch-Französisch basieren die Projekte auf dem Austausch zwischen Musikern, Werken und Ästhetiken der beiden Länder.

Dieses Jahr wurden 11 Projekte aus 18 Projektanträgen von der Jury ausgewählt. Die Jury besteht aus: Christine Fischer (Intendantin Musik der Jahrhunderte, Stuttgart), Matthias Osterwold (Klangspuren, Schwaz), Barbara Barthelmes (Musikwissenschaftlerin, und Autorin / Redaktion der Musikfestivals der Berliner Festspiele), Henry Fourès (Komponist), Frank Madlener (IRCAM), Jean-Marc Bador (Leiter von Auditorium / Orchestre national de Lyon) sowie Jens Schroth (Dramaturg an der Staatsoper im Schillertheater) und Emmanuel Hondré (Direktor des Département des concerts et spectacles von der Philharmonie de Paris), die zum ersten Mal an der Sitzung teilgenommen haben.

Am 20. Oktober vergab die Jury eine Gesamtfördersumme von 95.000 € für folgende Projekte:

  • Marco Stroppa bei den internationalen Weingartener Tagen für Neue Musik (Weingarten 2016)
  • Transgenre, Ensemble 2e2m und zeitkratzer (Paris, Marseille, Metz, Bruxelle 2016)
  • Maskerade, Le Concert Impromptu und Schlag 3 (Mindelzell, Ivry-sur-Seine, Décines 2016 und 2017)
  • UM, ARS NOVA und Neue Vocalsolisten (Paris, Poitiers, Clermont-Ferrand,  Marseille,  Stuttgart, Noirlac 2016 und 2017)
  • Démesure, Zafraan Ensemble und La Cage (Paris, Berlin 2016)
  • Entrelacs :: Geflecht, E-MEX und Proxima Centauri (Witten 2016)
  • Ein Stück, ARBEIT!, Solistenensemble PHONIX16 (Berlin 2016)
  • La Voie de la Beauté, Festival arabesques 2015 (Hamburg 2)
  • Le Voce Fuori, Ensemble cross.art, (Stuttgart 2015)
  • aufeinander zu gehen – Gegenwartsmusik aus Frankreich und Deutschland, oh ton-ensemble und Proxima Centauri (Bremen, Oldenburg 2016)
  • Zone Rouge, Mono-Mono (Meuse 2015)

 

Ensemble Court-circuit und Musiker des Staatstheaters Cottbus im Konzert

Nach einer gemeinsamen Residenz auf Gut Siggen präsentieren das Ensemble Court-circuit Paris und Musiker des Staatstheater Cottbus das Resultat ihrer Zusammenarbeit in Konzerten am 11. und 12. Oktober im Staatstheater Cottbus und in der Maison de France in Berlin sowie am 3. November am CRR von Paris.

Bereits in der Spielzeit 2011/12 war Court-circuit Ensemble in Residence des Philharmonischen Orchesters. Seitdem verbindet beide Klangkörper eine fruchtbare Zusammenarbeit mit gegenseitigen Besuchen. Gefördert wird dieser künstlerische Aufenthalt von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und Impuls neue Musik.

Die zwei Klangkörper präsentieren Werke französischer und deutscher Komponisten der Gegenwart: In Frage von Wolfgang Rihm, Figures libres von Philippe Hurel, der für die Künstlerresidenz anwesend war, AAA von Philippe Leroux und A twilight’s song von Matthias Pintscher, unter die Leitung von Evan Christ.

Am 3. November spielt die Formation am CRR von Paris.


11. Oktober um 19 Uhr
Kammermusiksaal des Staatstheater Cottbus
Lausitzer Straße 31
03049 Cottbus

12. Oktober um 11 Uhr
Kammermusiksaal des Staatstheater Cottbus
|Schulkonzert|

12. Oktober um 20 Uhr
Maison de France
Kurfürstendamm 211
10719 Berlin

3. November um 20 Uhr
CRR Paris
14 rue de Madrid
75008 Paris

Programm:

In Frage von Wolfgang Rihm
Figures libres von Philippe Hurel
AAA von Philippe Leroux
A twilight’s song von Matthias Pintscher

Photo @ gP

Ensemble Adapter mit „HiTech, LoFi“ in der Akademie der Künste

Am 3. Oktober 2015 präsentiert das Ensemble Adapter mit seinem Projekt „HiTech, LoFi“ drei neue Werke für kleines Ensemble mit Elektronik in der Akademie der Künste.

Das Ensemble Adapter stellt mit „HiTech, LoFi“ Werke der aufstrebenden Komponisten Sascha Janko Dragićević, Aurélien Dumont und Gary Berger vor, die innovative Beiträge zur aktuellen Kammermusik mit Elektronik leisten.

In ihrem Berliner Konzert schließen sie sich mit vier Ensembles zu einem Kollektiv zusammen: Ensemble Adapter, Sonar Quartett, Ensemble Apparat und ensemble mosaik bilden einen Klangkörper, der die Balance zwischen individuellen und gemeinsamen Interessen offensiv austestet.

Für das detaillierte Programm und mehr Informationen über die Ensembles besuchen Sie die Website der Akademie der Künste: www.adk.de.


HiTech, LoFi
Ensemble Adapter

3. Oktober 2015
19 Uhr

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin

Programm:

Sascha Janko Dragićević (D)
SAN (2015) Musik für fünf Instrumente und elektronische Klänge
Aurélien Dumont (FR)
7 Vallées (2015) für Flöte, Klarinette, Harfe, Schlagzeug und Elektronik
Gary Berger (CH)
Signal To Noise (2015) für Bassflöte, Bassklarinette, Harfe, Klavier, Schlagzeug und Elektronik

Photo @  2012 Ensemble Adapter

Konzert – Kolloquium / Festival Musica – GREAM

Das Festival Musica, das vom 17. September bis zum 3. Oktober in Straßburg stattfindet hinterfragt dieses Jahr die deutsch-französischen Beziehungen in der Musik mit einem Konzert und einem ganztägigen Kolloquium.

Am 24. September, präsentiert das Ensemble Linea unter der Leitung von Jean-Philippe Wurtz Helmut Lachenmanns Mouvement (- vor der Erstarrung) (1982-84) und bringt Corps von Raphaël Cendo mit Wilhem Latchoumia am Klavier zur Uraufführung.

Am 25. September organisiert das Experimentalstudio Labex GREAM der Universität Straßburg in Zusammenarbeit mit dem Festival Musica und Impuls neue Musik das Kolloquium „Schaffen, hören, empfinden, sich identifizieren: der deutsch-französische Dialog in der Musik heute“ in Anlehnung an die von Impuls neue Musik initiierte Gesprächsreihe „Hören wir mit anderen Ohren? Eine Entdeckungsreise in die deutsch-französische Musik“.

Zu diesem Anlass kommen Pierre Michel, Ulrich Mosch, Martin Kaltenecker, Jörn Peter Hiekel, Thierry Blondeau, Sophie Aumüller, Pavlos Antoniadis,Thomas Bruns, Raphaël Cendo, Hanspeter Kyburz, Helmut Lachenmann, Michaël Levinas, Annette Schlünz, Olivier Schneller, Pierre Strauch und Jean-Philippe Wurtz zu einem Dialog über musikalische Differenzen zwischen Deutschland und Frankreich zusammen.


Musica
17. September – 3. Oktober

Konzert
24. September 2015
20.30 Uhr
Auditorium France 3 Alsace
5 Place de Bordeaux

Ensemble Linea
Leitung, Jean-Philippe Wurtz
Piano, Wilhem Latchoumia

Helmut Lachenmann Mouvement (- vor der Erstarrung) (1982-84)
Raphaël Cendo Corps (2015) (UA)

Kolloquium
25. September 2015
8.30 Uhr bis 17.15 Uhr
Université de Strasbourg (MISHA)
5 allée du Général Rouvillois

***

Photo @ Ensemble Linea

Dedalus und Konzert Minimal–Camera Obscura/Lucida

Das Austauschprojekt „Camera Obscura/Lucida“ zwischen dem deutschen Ensemble Konzert Minimal und dem französischen Ensemble Dedalus wird am 17. September 2015 um 20 Uhr im ausland stattfinden.

Dedalus und Konzert Minimal stehen für einen kompromisslosen und experimentellen Umgang mit zeitgenössischer Musik. Beide haben teilweise mit denselben Komponisten zusammengearbeitet (Antoine Beuger, Catherine Lamb), denen eine Infragestellung der Hierarchien zwischen Stille, Klang und Geräusch gemein ist und deren Werke die Wahrnehmung, das Hören an sich thematisieren.

Zum Anlass dieser Zusammenarbeit wurde ein Kompositionsauftrag an den Komponisten Peter Ablinger vergeben. Das Werk des Komponisten ist für die Musiker beider Ensembles wegen seiner Radikalität, seiner Originalität und seiner konzeptuellen Komplexität hochinteressant. Bei dem Projekt befinden sich der Komponist und die Musiker jeweils auf einer Seite eines Bildschirms, der einerseits für die Partitur und andererseits für die gemeinsamen Projektionen von Ideen und Intentionen der Künstler steht.


Camera Obscura/Lucida

17. September 2015
20 Uhr

ausland
Lychener str 60
10437 Berlin

Programm:

Neue Komposition (UA) von Peter Ablinger

ashbery tunings for 10 von Antoine Beuger

 

VIII. Teil der Gesprächsreihe “Hören wir mit anderen Ohren? Eine Entdeckungsreise in die deutsch-französische Musik”

Bei unserem 8. und damit letzten Salongespräch diesen Jahres von „Hören wir mit anderen Ohren?“ haben wir am 21. September im Institut français ganz besondere Gesprächspartner zu Gast: Die Komponisten Pascal Dusapin und Wolfgang Rihm widmen sich dem Thema des musikalisch Schönen.

Wir fragen unsere Gäste, zwei der wichtigsten Persönlichkeiten der französischen und deutschen Musikszene: Welche ästhetisch-philosophischen Diskurse gibt es zurzeit? Wie unterscheiden sie sich diesseits und jenseits des Rheins? Auf welche Philosophen und Literaten beziehen sie sich, wenn sie über Musik urteilen oder die eigenen kreativen Prozesse versuchen in Worte zu fassen? Und inwieweit ist das Reden über die Musik Teil der kompositorischen Prozesse?

Wer sich besonders gut auf unseren musikalischen Salon einstimmen möchte, hat die Möglichkeit am Tag vor unserer Gesprächsrunde, d. h. am 20. September Wolfgang Rihms Musik für 3 Streicher im Kammermusiksaal der Philharmonie im Rahmen des Musikfest Berlin zu erleben, wo er selbst zugegen sein wird.


Hören wir mit anderen Ohren?
„Vom musikalisch Schönen“

21. September 2015
19 Uhr

Abendkasse und Bar ab 18 Uhr

Institut français Berlin
Kurfürstendamm 211
10719 Berlin

Eintritt 6 € | erm. 4 €

Moderation Uli Aumüller
Dauer ca. 90 Minuten
Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, Konsekutivübersetzung ins Französische.
Konzept Uli & Sophie Aumüller

Die Salongespräche werden voraussichtlich im kommenden Jahr fortgeführt. Die Termine geben wir rechtzeitig bekannt.

Information und Kartenreservierung
Tel. 030 – 885 902 45 oder reservations@impulsneuemusik.com
Weitere Informationen www.impulsneuemusik.com

Besuchen Sie uns auf Facebook

Eine Reihe von Impuls neue Musik in Kooperation mit Institut français und Ensemble KNM Berlin. Mit Dank an die Medienpartner RBB Kulturradio, taz, berlinPoche und visitBerlin. Mit freundlicher Unterstützung von Sofitel.

Photo : Wolfgang Rihm @ Universal Edition Eric Marinitsch

mikromusik – Festival experimenteller Musik und Sound Art

Vom 26. bis 30. August 2015 findet zum zweiten Mal das Festival mikromusik des Berliner Künstlerprogramms des DAAD mit Konzerten und Installationen an verschiedenen Orten in Berlin statt.

Das Festival zeigt neue Werke der aktuellen Gäste des Berliner Künstlerprogramms sowie spezielle Projekte ehemaliger Gäste. Eröffnet wird das Festival am 27. August um 20 Uhr in der Sophienkirche mit einer Liebeserklärung an das Streichquartett. Kourliandski, Gervasoni, Filanovsky und der sublime Klangweber Nono liefern die Partituren für eines der allerbesten Streichquartette: das Quatuor Diotima.

Nicht weniger spannend wird die Mélange aus Sport und Musik am 28. August um 19 Uhr in der St. Elisabeth Kirche: Componiums. La Machine Fleuve von Boris Filanovsky und Arno Fabre. Ein Fahrrad fahrender französischer Entwickler treibt Musikmaschinen an, die vom Komponisten selbst mit einen Karteikasten füllenden mikrotonalen Lochstreifenpartituren gefüttert werden.

Am 29. August bietet die Villa Elisabeth um 19 Uhr noch mal einen Höhepunkt: Ein Konzert mit dem Pariser Ensemble 2e2m, das Werke von Jean-Luc Hervé, Francesco Filidei, Fabien Lévy präsentiert.

———————————————————————————-

Sophienkirche, St. Elisabeth-Kirche, Villa Elisabeth, daadgalerie

Mit:

AMM: John Tilbury, Eddie Prevost

A-Trio: Mazen Kerbaj, Sharif Sehnaoui, Raed Yassin

John Burnside & Amy Shelton & Klaus Buhlert

Johnny Chang

Erik Drescher

Tony Elieh

Ensemble 2e2m

Francesco Filidei

Stefano Gervasoni

Jean-Luc Hervé

Dmitri Kourliandski

Fabien Lévy

Luigi Nono

Michelle O’ Rourke

Karen Power

Quatuor Diotima

Rishin Singh

Walter Smetak & Gustavo Alfaix
u.a.

Weitere Informationen zum Programm unter:
http://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/veranstaltungen.php

© Verena Chen

Internationale Sommerakademie Opus XXI auf Schloss Spetzgart

Wir freuen uns, Ihnen die internationale Sommerakademie Opus XXI vom 17. – 27. August 2015 auf Schloss Spetzgart ankündigen zu dürfen. Am Ende der Sommerakademie werden die Ergebnisse in einem Abschlusskonzert am 26.08.2015 in der Schule Schloss Salem präsentiert.

Gegründet im Jahr 2001 und seit 2009 von Impuls neue Musik unterstützt, bietet Opus XXI jedes Jahr einer Gruppe von 20 postgraduierten Studenten die Möglichkeit, mit einem renommierten Composer in Residence und einem erfahrenen Ensemble für zeitgenössische Musik neue musikalische Erfahrungen zu sammeln. Ziel der Akademie ist die Förderung und Verbreitung von zeitgenössischer Musik durch umfassende Vermittlung auf höchstem Niveau sowie durch die Vergabe von Kompositionsaufträgen an junge Komponist/innen.

Als Ensemble in residence ist dieses Jahr das Kammerensemble Neue Musik eingeladen, Composer in residence ist der Komponist Bernard Cavanna  und als Dirigentin ist Claire Levacher wieder dabei.

Mehr Informationen finden Sie hier.

———————————————————————

Internationale Sommerakademie Opus XXI
17. – 27.08.2015

Abschlusskonzert
26.08.2015 | Schule Schloss Salem, Aula Härlen

Composer in Residence
Bernard Cavanna, F,
„Concerto pour violon et orchestre“, 1999

Ensemble in Residence
Ensemble KNM

Dirigentin
Claire Levacher, F

Auftragswerke
„Solitude“ von Denis Fargeton, F

„Vier heitere Gesänge“ von Benjamin Helmer, D

Dozenten
Prof. Dr. Reinhard D. Flender, D (Komponist, Musikwissenschaftler)

Henry Fourès, F (Künstlerischer Direktor, Komponist)

Prof. Elisabeth Gutjahr, D (Rythmikerin)

Donatienne Michel-Dansac, F (Sängerin)

Andreas Roth, D (brass coach)

Prof. Fredrik Schwenk, D (Künstlerischer Direktor, Komponist, Musiktheoretiker)

© Isabelle Replumaz