deutsch-französisch-schweizerischer Fonds für zeitgenössische Musik

Projekt „Schwarze Spiegel“

Oh ton-ensemble

28.01.2013 | Oldenburg   29.01.2013 | Bremen

Im Zentrum des Programms stehen 3 Kompositionen von Frédéric Pattar. Der Projektname bezieht sich bereits auf das Oeuvre von Pattar, der allein drei Arbeiten so betitelt hat (miroirs noirs I-III).

„Wir möchten für dieses Programm mit F. Pattar, unserer Meinung nach ein vielversprechender Komponist, einen Auftrag erteilen und diesen mit ihm einstudieren“ schreibt der Ensemble. Der Kompositionsauftrag ist für maximal 9 Instrumente; die Besetzung entscheidet der Komponist. DieBesetzung für das Programm besteht aus: Flöte, Oboe, Klarinette, Klavier (auch Fender Rhodes), Schlagzeug, Violine, Viola und Violoncello sowie entweder Akkordeon oder E-Gitarre oder Kontrabass. Aus dieser Besetzung, die durch die Auswahl der anderen beiden Arbeiten von F. Pattar (“Frage” und “Miroirs noirs I”) entstanden ist, soll das für uns geschriebene Werk maximal bestehen. Neben den Werken von F. Pattar hat das Ensemble Werke von Leopold Hurt, Jan Kopp und Helmut Oehring ausgewählt, entscheiden das konkrete Programm aus Dispositions- und ostengründen aber erst, wenn die Besetzung für den Auftrag an F. Pattar fix ist. Neben der der Uraufführung der Auftragskomposition sind Präsentationen/Seminar in den Universitäten bwz. Hochschule Oldenburg und Bremen mit F. Pattar vorgesehen.

Veranstaltungsübersicht hier

Nordwest-Zeitung – oh ton Ensemble – Förderung Aktueller Musik e.V., 04.12.2012 (pdf)

Sub Caelo

  • La Deutshe Radio Philharmonie à la Kongresshalle de Sarrebruck

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern

08.06.2012 | Saarbrücken

Kompositionsauftrag und Konzert mit Uraufführung des Auftragswerkes von Franck Christoph Yeznikian.

Wir halten Franck Christoph Yeznikian für einen der interessanten französischen Komponisten der jüngeren Generation. Wir möchten ihm mit diesem Auftrag die Gelegenheit geben, ein großes Orchesterwerk (ca. 15 Minuten) zu schreiben, das unter professionellen Bedingungen aufgeführt wird. Das Konzert (und Generalprobe) werden vom SR und SWR aufgezeichnet. Im selben Konzert werden auch Werke von Xiaoliang Zhou, Younghi Pagh Paan und Wolfgang Rihm aufgeführt.

 

Internationale Weingartener Tage für Neue Musik

Internationale Weingartener Tage für Neue Musik

11 – 13.11.2011 | Weingarten


Der französische Komponist Brice Pauset ist während des 3-tägigen Festivals anwesend; er beteiligt sich als Interpret und als Gesprächspartner während des Gesprächskonzerts. Die Musiktage wenden sich an ein Publikum aus der gesamten Region Oberschwaben und des Bodenseeraums. Ferner werden diese Konzerte auch von Musikinteressierten aus dem gesamten Bundesgebiet besucht. Besonders faszinierend und wichtig für die Besucher ist dabei die ständige Anwesenheit des Komponisten, denn so hat das Publikum vielfach die Möglichkeit, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Hochkarätige Interpreten, die die Werke mit dem Komponisten erarbeitet haben, gewährleisten eine authentische Wiedergabe der Kompositionen. In vier bzw. fünf Konzerten werden Werke des Komponisten aus unterschiedlichen Schaffensphasen aufgeführt, damit wird ein perspektivenreicher Einblick in den künstlerischen und biographischen Schaffensprozess ermöglicht. Für das Konzert am Samstag ist es beispielsweise gelungen, die zuletzt in der Berliner Staatsoper an sieben Tagen wiederholte Produktion „Exercices du Silence“ nach Weingarten zu holen. Die weltweit bekannte Sopranistin Salome Kammer, der dieses Werk gewidmet ist, erhielt in Berlin begeisterte Kritiken. Ein ausführliches Programmbuch veröffentlicht als Erweiterung und Vertiefung Texte des Komponisten zu seinen eigenen Werken sowie Aufsätze namhafter Publizisten zu den besonderen Charakteristika des Komponisten. Regelmäßig kommen Musiklehrer mit ihren Schulklassen zu den Veranstaltungen, denn für diese Schüler ist es immer etwas Besonderes, einen Komponisten hautnah erleben zu dürfen. Denn dass die Neue Musik nicht nur unmittelbar emotional berührt, sondern häufig auch der Erläuterung und Diskussion bedarf, wurde von den Internationalen Weingartener Tagen für Neue Musik früh erkannt. Deshalb wurde stets ein Festivalschwerpunkt auf die Vermittlung dieser Musik gelegt.

Le double Trio de Clarinettes

  • Le double Trio de clarinettes

19-25.08.2012 | Berlin


Beim Festival Jazzd’or Strasbourg konnte im Herbst 2010 eine ganz besondere Formation ihre Premiere vor Publikum feiern: das Double Trio de Clarinettes, ein Zusammenschluss der beiden erfolgreichen Klarinetten-Trios aus Deutschland und Frankreich.

Nun soll nach diesem ersten erfolgreichen Zusammentreffen, welches u.a. in Berlin bereits mit der Hilfe des Programms „Impuls“ stattfinden konnte, die Zusammenarbeit des Doppel-Trios fortgesetzt werden. Um die Gruppierung nachhaltig weiter entwickeln und weitere Auftritte in Europa und der Welt buchen zu können, ist die Veröffentlichung einer CD vonnöten.

Mit Hilfe der CD-Veröffentlichung in Deutschland und Frankreich (geplant auf einem französischen Label) wäre es möglich Veranstalter von Festivals und Clubs in Deutschland, Frankreich und darüber hinaus anzusprechen und weitere Auftritte der Gruppierung zu vereinbaren. Gleichzeitig würde es eine CD-Veröffentlichung ermöglichen, die außergewöhnlichen Kompositionen der Gruppe, die von allen sechs Musikern eingebracht werden, zu dokumentieren und für die Nachwelt fest zu halten. Um jedoch die hohen Kosten einer qualitativ hochwertigen CD-Aufnahme tragen zu können, fragen wir Impuls um eine Förderung an. Wir sind uns bewusst, dass die Förderung einer CD-Veröffentlichung nicht zu den Hauptaufgaben des Programms „Impuls“ gehört. Dennoch hoffen wir, dass der hohe künstlerische Wert der Zusammenarbeit zwischen diesem deutschen und französischen Klarinettentrio und der Fakt, dass die Herstellung einer CD in der heutigen Zeit die Voraussetzung für die Verbreitung von Kompositionen und für die Live-Darstellung in Konzerten darstellt, eine Förderung auch für die Jury des Förderpreises möglich erscheinen lässt.

Die Herstellung der CD wäre nur ein erster Schritt in einer langen Phase der Zusammenarbeit dieses deutsch-französischen Ensembles, ohne diesen ist jedoch keine Zukunft absehbar, da keine weiteren Engagements gebucht werden können. Geplant ist nach einer dreitägigen intensiven Probenphase in weiteren zwei Tagen im Studio eine gemeinsame Debüt-CD des „Double Trio de Clarinettes“ einzuspielen. Zum Abschluss der Aufnahmen- und Probenphase soll darüber hinaus noch ein öffentliches Konzert im Berliner Jazzclub b-flat stattfinden, um die neuen Stücke und Kompositionen dem Publikum vorzustellen und eine erste öffentliche Ankündigung der CD-Veröffentlichung vorzunehmen.

Umlaut Berlin Festival 2012

Von 17.19. Februar 2012 findet im Club Ausland und im Ballhaus Ost die 3. Ausgabe vom Umlaut Berlin Festival statt. Der Schwerpunkt liegt auf der Grenze zwischen Komposition und Improvisation, wobei Partituren ausgestellt werden und Komposition vorgestellt werden, die mit improvisierenden Musikern arbeiten. Wir wollen somit die zeitgenössische notierte Musik der Improvisationspraxis gegenüberstellen und umgekehrt. Das Publikum hat die Möglichkeit, die Frage nach der Grenze zwischen den Konzepten Komposition und Improvisation neuzustellen.

Im Rahmen des Festivals gibt es unterschiedliche Projekte. Folgende Künstler sind eingeladen: l’Enseöble Hodos (Komposition Florian Bergmann), das pariser Ensemble Fenetre Oval (Karl Naeggelen, Eve Risser, Joris Rühl), der Berliner Schlazeuger Hannes Lingens, das Quartett Borel/Dörner/Grip/Johansson, Peeping Tom, das Ensemble des Geigers Johnny Chang (Komponisten der Wandelweiser Gruppe), der Schlagzeuger Didier Lasserre aus Bordeaux, etc.

Umlaut ist ein europäisches Kollektiv aus Paris, Berlin und Schweden sowie ein Label. Es teilt gemeinsame musikalische Interessen, Austausch und Verbreitung stehen im Zentrum der Tätigkeit. Das Umlaut Festival Berlin ist die Konsequenz des Umlaut Festivals Paris, das von 8.-13.11.2011 stattfindet und erlaubt eine enge Zusammenarbeit zwischen Berlin und Paris.

Quatuor à cordes et voix

ProQuartet CEMC  / Kammerkonzerte im Mozartsaal Hamburg

9-18.04.2013 | Hamburg, Pont Royal


ProQuartet-CEMC, Paris, et Kammerkonzerte im Mozartsaal, Hamburg beginnen eine Kooperation, die auf mehrere Jahre angelegt ist. Dabei geht es um eine Reihe von Auftragswerken sowie um die Vorstellung des Repertoires für Streichquartett und Stimme.

Seit 2002 organsiert ProQuartet Akademien und Residenzen in Pont-Royal en Provence. Das Projekt „Quatuor à cordes et voix“ beginnt mit einem Aufenthalt des Komponisten sowie der Interpreten in Port Royal en Provence (9.-13. April). Am 14. April wird das Werk in Form einer öffentlichen Generalprobe als Teil der Akademiekonzertreihe im Château de Lourmarin (dep. 84) aufgeführt. Am 15. April findet die Uraufführung im Bouffes du Nord in Paris statt.

NEUE PFADE: Stimme und Klavier im 20. + 21. Jahrhundert

Duo Conversation

Juin+Septembre 2012 | Paris/Hamburg

Von den Anfängen des klassisch-modernen Klavierlieds bis zur Auftragskomposition (geplant) für Stimm- und Klavierperformer. Eine traditionelle Besetzung erobert Neue Pfade. Im Rahmen der Konzertreihe NEUE PFADE möchte das Duo Conversation 2012 zwei Konzerte mit Fokus auf Komponisten der aktuellen französischen und deutschen Neue-Musik-Szene realisieren. Werke junger, aufstrebender Komponisten werden mit denen etablierterer Tonschöpfer gemischt. Besonders Werke, in denen der Komponist trotz der eher klassischen Besetzung seine Authentizität gefunden hat – z.B. durch Erweiterung der klanglichen Mittel wie experimentelle Gesangstechniken, Zuspielungen, Live-Elektronik, Klavierpräparation etc. – liegen dem Duo am Herzen, ebenso wie die Zusammenarbeit mit den Komponisten selber.

Unter dem Titel ‚„Berlin“ 2010’ erklingen Stücke von deutschen Komponisten, sowohl von jenen, die bereits auf den großen Festivals als Dozenten tätig sind als auch von solchen, die 2010 dort erstmals mit Stücken vertreten waren, z.B. Martin Schüttler’s schöner leben 1 für das besondere Instrumentarium Stimme und E-Piano, Megaphon, Verstärkungen, Zuspielungen, Maske & Pistole. Außerdem spielen wir Helmut Lachenmanns erst drittes, die Singstimme integrierendes Werk …got lost… von 2008. ‚Bail avec mi’ zeigt eine ähnliche Kombination ganz junger, etablierterer oder bereits international anerkannter Komponisten.

Von Ausschnitten aus Messiaen’s Chants de terre et de ciel – das Stück Bail avec mi daraus ist Namensgeber für unser Programm – über das nur mit einer Note im Klavier über das gesamte Stück stetig abwärts tropfende Il pleut der Wahlpariserin Kaija Saariaho bis hin zu einem frühen Werk des 2010 jung verstorbenen Komponisten Christophe Bertrand. ‚„Berlin“ 2010’ und ‚Bail avec mi’ sind zwei Programme der Reihe NEUE PFADE, welche dem im Konzertekanon immer weniger beachteten Klavierlied eine Plattform bieten und – eben durch den Fokus auf aktuelle Kompositionen – zu neuer Beachtung, zu neuem Glanz verhelfen will. Für 2012 stehen bei NEUE PFADE außerdem folgende Konzerte auf dem Programm: ‚Der Sommer’ nach Ligeti’s Werk für Klavierduo umfasst u.a. „Lieder“ von Scelsi, Schnebel, Sciarrino und Cage; in ‘Lied für dich allein’ sind Kompositionen der zweiten Wiener Schule – Webern, Schönberg – und der aktuellen Wiener Szene zu hören.

„Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit! À bientôt au Paradis! – Die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist“

  • Publicité „Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit! – À bientôt au Paradis!“

Classic in Black group France e.V.

7.-10.11.2011 | Paris


Heinrich von Kleist und Henriette Vogel nahmen die Kutsche in Berlin-Mitte nach Wannsee. Sie verbrachten ihre letzte Nacht im Gasthof Stimming, um sich am nächsten Nachmittag, am 21.11. 1811 gemeinsam zu erschießen. Ein Skandal, eine Tragödie, eine Handvoll Abschiedsbriefe – Was geschieht in dieser letzten Nacht? Woran erinnern sie sich? Worüber sprechen sie?

Die Erzählerin nimmt die ZuhörerInnen mit auf die Reise und erweckt die Figuren zum Leben, die spielen und singen: Erzählen geht nahtlos in Musik über und umgekehrt. Schrift-Folien definieren den Raum, werden zu Rock, Brief, Bett.

Das Projekt begleitet das Kleistjahr an verschiedenen Orte, in Berlin, Brandenburg, Paris etc.; im Maison Heinrich Heine bildet Kleists Beziehung zu Frankreich und Haiti einen Schwerpunkt. Kleist erinnert sich an seine französische Kriegsgefangenschaft im Fort de Joux im Jura (1807), wo er den fiktiven Maler Émile Liberté aus „Saint-Domingue“ kennenlernt, der ihm vom Rebellenanführer Toussaint Louverture und der Revolution auf Haiti erzählt – Inspiration für die Erzählung „Die Verlobung von Santo Domingo“.

Die Berliner Gruppe „Madame Ôrélie“ arbeitet mit dem Pariser Sänger Jean-Loup Pagesy als Émile Liberté, für den Rainer Rubbert zwei neue Arien komponiert, und dem Schauspieler haitianischer Herkunft aus Paris, Guy Regis, der die Erzählerin Tanja Langer mit einer Übersetzung ins Französische begleitet. Das Projekt wird in zwei Sprachen zu Gehör gebracht; die Texte der auf Deutsch gesungenen Lieder fügen wir bei.

Lunch & after work: Apéro Konzerte

KNM Berlin

Mars – Décembre 2012 | Berlin

Die Konzertreihe „lunch & after work Konzerte“ wurde 2011 auf Initiative des KNM Berlin mit weiteren acht Partnern wie z.B. dem ZDF-Hauptstadtstudio, der Volkswagen AG, dem DOCK 11, der Kapelle der Versöhnung und dem WissenschaftsForum am Gendarmenmarkt gegründet. Dieses Netzwerk soll 2012 weitergeführt werden, indem die Konzerte stärker als bisher mit dem jeweiligen Gastgeberort, seiner Geschichte, seiner Funktion in der Stadt Berlin und seiner Architektur verbunden werden.

Angesprochen werden sollen neben der Musikszene Berliner Bürger, die in der Nähe des Gastgebers wohnen und/oder arbeiten bzw. auch bei den teilnehmenden Partnereinrichtungen beschäftigt sind. Wir möchten einen Beitrag zur Lebenskultur der Bürger in der Berliner City leisten, indem die zeitgenössische Musik auf charmante Art stärker in ihren Alltag integriert wird.

Die Auswahl der Komponisten folgte der Maxime, jeweils alternierend zwei Komponistengenerationen vorzustellen. Ebenfalls war es uns wichtig, eine ästhetische Vielfalt zu dokumentieren und auch Komponisten zu bedenken, die einen biografischen und/oder künstlerischen Bezug zu Deutschland aufweisen. Selbstverständlich auch, das ein Panorama des „Komponierens in Frankreich“ auch internationale Handschriften bedenken muss. Alle Konzerte werden aufgezeichnet und auf der Website des KNM als Videodokumentation veröffentlicht. Der Kreis der Rezipienten wird dadurch erheblich erweitert.

Das Wort haben die Benützer / La parole est aux usagers

  • Publicité „Das Wort haben die Benützer – La parole est aux usagers“

Oper Dynamo West

Publikation Winter 2013 | Marseille/ Berlin


Oper Dynamo West und Ensemble Zwischentöne beschäftigen sich für «Das Wort haben die Benutzer / La Parole est aux Usagers» mit zwei von Le Corbusier in den 50er Jahren in Deutschland und Frankreich gebauten Wohnhäusern: die Unité d´habitation Typ Berlin und Unité d´habitation Typ Marseille (auch Cité radieuse genannt). Bill Dietz (Komponist, Ensemble Zwischentöne) und Janina Janke (Bühnenbildnerin, Oper Dynamo West) sammeln Bild- und Tonmaterialien in den Gebäuden sowie in deren unmittelbarer Umgebung und fragen die mehr als 2000 Bewohner nach ihren Geschichten und Biografien. Die gesammelten Audiomaterialien werden nach den Strukturen von Le Corbusiers Proportionssystem Modulor kompositorisch bearbeitet. Daraus entwickeln sie das Modulor Sound System und eine Videoinstallation als Referenz an eine der ersten multimedialen Installationen überhaupt: das „Poème Electronique“, von Le Corbusier, Iannis Xenakis und Edgar Varèse, das 1958 im Rahmen der Weltausstellung in Brüssel zur Aufführung kam (dem Jahr der Fertigstellung der Unité d´Habitation Typ Berlin).

„Das Wort haben die Benutzer / La Parole est aux Usagers» zeigt das Modulor Sound System und die Videoinstallation vor Ort in den Architekturen in Berlin und Marseille verbunden mit einem Rahmenprogramm aus Konzerten, wissenschaftlichen Vorträgen und Gesprächsrunden. «Das Wort haben die Benutzer / La Parole est aux Usagers» reflektiert über Le Corbusiers Werk, die Geschichte der beiden Unités und der zeitgenössischen Musik seit 1958.